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Jiddische Musik- und Theaterwoche 2009 in Dresden
Zwi Kanar 2007 in Dresden.
 
  Zwi Kanar 2007 in Dresden.

Subskription
„Der Fisch hat mich nicht weggeschlungen“ von Zwi Kanar.

Nach Veröffentlichungen in Israel und Polen freuen wir uns, dass im März 2010 nun auch eine deutsche Übersetzung von Zwi Kanars außergewöhnlichen Lebenserinnerungen „A fish hot mikh nisht aingeshlungen“ als Projekt der „Jiddischen Musik und Theaterwoche Dresden – Begegnungen mit Jüdischem Leben“ erscheinen wird.
 

Übersetzung: Stefan-Ludwig Drechsler
Herausgeber: Michael Rockstroh
 

„Ob der Versuch wohl gelingen würde, ob wir hier Wurzeln schlagen würden? Ob wir jemals die Vergangenheit vergessen werden und hier ein neues Leben anfangen können?“

Aus dem Roman „Der Fisch hat mich nicht weggeschlungen“
 

Erwerben Sie den Roman im Vorverkauf

Bis zum 28. Februar 2010 können Sie das Buch direkt beim
goldenbogen verlag zum Subskriptionspreis erwerben.

  1. Sie sparen gegenüber dem Verkaufspreis im Buchhandel.
  2. Sie tragen dazu bei, dass ein außerordentlich interessanter Roman den Buchmarkt bereichert und so für eine breite Öffentlichkeit zugänglich wird.
  3. Nach erfolgter Lieferung zahlen Sie einfach per Rechnung.

Wir freuen uns auf ihre Bestellung!
 

zum Subskriptionsflyer

 

Die Geschichte

Zwi Kanar überlebte als Kind den Holocaust. In seinem autobiografischen Roman hat er unfassbare Geschichten über diese Zeit und die chaotischen Jahre danach aufgeschrieben. Schauplätze sind unter anderem Polen, Buchenwald, Annaberg, Israel, Italien, New York.
 

Aus der Erzählperspektive des Heranwachsenden, in einer Mischung aus nüchtern protokollierender Schreibweise, satirischer und schonungsloser Kommentierung schildert er seine Erlebnisse. Eine eindringliche Geschichte über eine unfreiwillige Reise, über das Wachsen mit sich, den anderen und auch über sich selbst hinaus, die Geschichte eines Zeitzeugen, in der Opfer scheinbar zu Tätern werden, eine Geschichte auch über das suchende Ankommen in einer neuen Heimat.
 

Es ist eine Geschichte, die mehr als nur berührt und uns Leser am Ende mit offenem Mund und aufatmend zurücklässt in einer Zeit der Selbstverständlichkeiten, die wir tagtäglich leben, meist ohne darüber nachzudenken oder darum kämpfen zu müssen.
 

Der Autor

Zwi Kanar (1931 - 2009)
Zwi Kanar wurde 1931 in Polen geboren, wuchs in einer chassidischen Familie auf. Er überlebte als Kind drei Jahre im Konzentrationslager Buchenwald und durchlitt die Todesmärsche.
 

1946 kam er als ‚Illegaler’ nach Israel und begann seine Schauspielausbildung in Tel Aviv. Bei Marcel Marceau und Etienne Decroux in Paris setzte er seine Ausbildung als Pantomime fort und bereiste fortan die halbe Welt.
 

Nach einigen Jahren in den USA zog es ihn 1994 zurück nach Israel. Neben einigen Auftritten in Kinofilmen feierte er 1983 sein Debüt als jiddischer Erzähler. Seitdem erschienen drei Bücher und mehrere Kurzgeschichten. 1998 erhielt er den Itzik-Manger-Preis.
 

 

 

 
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